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So ist er uns in Erinnerung...

als freundlicher Gastwirt der Schwenninger Vesperkirche:

Pfarrer Kurt Seemüller (1943-2010).  Er war Gemeindepfarrer an der Schwenninger Johanneskirche und über lange Jahre federführend verantwortlich für die diakonischen Angebote der Evang. Kirchengemeinde. Als Diakoniepfarrer war er dabei, als bei einer Zukunftswerkstatt die Idee einer Schwenninger Vesperkirche geboren wurde. Er hat die Umsetzung zusammen mit der ökumenischen Projektgruppe zielstrebig vorangetrieben. Die Vesperkirche war "sein Kind". Ihm war stets wichtig, Anwalt derer zu sein, die keine Stimme und kein Gewicht haben in der Gesellschaft. Auch als "Ruheständler" engagierte er sich darum an verantwortlicher Stelle in der Vesperkirche.

Kurt Seemüller ist am 11. Juni 2010 völlig überraschend verstorben. Neben seiner Familie und vielen mit ihm verbundenen Menschen trauern Gäste und Mitarbeitende der Vesperkirche um diesen engagierten Christen, der vielen Wegbegleiter war. Es ist uns Verpflichtung, die Schwenninger Vesperkirche in seinem Sinne weiterzuführen. Sie bleibt mit seinem Namen verbunden.


Einen von diesen Beiden treffen Sie täglich...

Verantwortlich für die Vesperkirche sind die beiden Schwenninger Pfarrer Andreas Güntter und Markus Grapke. Hand in Hand arbeiten sie mit den für's Tagesgeschäft zuständigen Tagesleitungen, pflegen Kontakte, planen und organisieren, führen Gespräche, vermitteln Hilfen, suchen Unterstützer, bearbeiten Konflikte - und sind vier Wochen lang fast täglich in der Vesperkirche anzutreffen, verlässliche Ansprechpartner für Gäste und Mitarbeitende.

 

Andreas Güntter - von Anfang an dabei - ist als Gemeindepfarrer an der Pauluskirche so etwas wie der "Gastwirt" oder "Hausvater" geworden. Nach dem Besuch anderer Vesperkirchen war er nicht mehr davon abzubringen, dass eine Vesperkirche in "seiner" Kirche einen guten Ort haben könnte. Er erlebt hier zusammen mit Mitarbeitenden und Gästen ein Stück Gemeinde der besonderen Art, das er - wie viele - nicht mehr missen möchte, weil es Zeichen setzt und Menschen ins Gespräch und in Bewegung bringt - gemeinsam an einem Tisch. Gemeinde als Herberge, die Kirche als gastliches Haus am Weg, in der alle Gäste sind - beieinander und bei Gott, das ist eine Vision, die ihn erfüllt und der er zusammen mit den vielen anderen Mitarbeitenden Gestalt geben möchte.


Einer der zuhört und Rat weiß...

Reinhold Hummel, der Leiter der Diakonischen Beratungsstelle in Schwenningen, ist  an mehreren Tagen der Vesperkirchen-Wochen präsent. Viele Gäste nutzen den direkten Kontakt am Tisch zu einem ersten kurzen Beratungsgespräch, dem möglicherweise weitere folgen. U.a. ist der Diplom-Sozialpädagoge im Bereich der Schuldner- und allgemeinen Lebensberatung tätig und knüpft bei Bedarf Kontakte zu anderen Anlaufstellen.


Ohne die geht gar nichts...

Während der Vesperkirche herrscht Hochbetrieb in der Küche des Franziskusheims der Franziskanerinnen von Bonlanden an der Schwenninger Neckarstraße. Dem dortigen Küchenteam unter Leitung der von Küchenchef Rudolf Wehner und seinem Stellvertreter Helmut Huber ist es zu verdanken, dass wir ein so vorzügliches Essen in der Vesperkirche servieren können. Und wenn im Ernstfall die bestellten Essensportionen zur Neige gehen, genügt ein Anruf und in Windeseile wird dort für Nachschub gesorgt.

Großartig, wie engagiert das Küchenteam die zusätzliche Arbeit leistet und Einschränkungen, wie etwa die Urlaubssperre während der vier Vesperkirchenwochen, in Kauf nimmt. Wir meinen: Man merkt dem Essen an, dass es mit Liebe gekocht ist - und von Menschen, die die Vesperkirche mittragen!!!


Gäste sind wir eigentlich alle...

Ganz gleich ob Mitarbeitende oder solche, die kommen um sich zu stärken: Gäste sind sie alle, willkommen an Gottes Tisch und gefordert, denen einen Platz einzuräumen, die keinen Platz mehr finden...

In loser Folge sollen an dieser Stelle Mitarbeitende oder Gäste vorgestellt werden oder selbst zu Wort kommen...

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